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  • Kritik - The Punisher

    "In certain extreme situations, the law is inadequate. In order to shame its inadequacy, it is necessary to act outside the law. To pursue... natural justice. This is not vengeance. Revenge is not a valid motive, it's an emotional response. No, not vengeance. Punishment." - 

    Was kommt dabei heraus, wenn Marvel Entertainment sich als zuständiges Filmstudio dazu entschließt, eine Runde "Hitman Absolution" auf der Leinwand Wirklichkeit werden zu lassen? Die Antwort lautet: "The Punisher" aus dem Jahr 2004. Wobei "The Punisher", man muß es ganz ehrlich sagen, zu den missratensten, inszenierten Comic-Verfilmungen aller Zeiten zählt, auch wenn Hardcore-Fans des "Punishers" und Freunde von sogenannter Gaga-No-Brainer-Action dies vielleicht anders sehen möchten. Man sollte andere Meinungen akzeptieren, keine Frage, aber persönlich muß man einen Film wie "The Punisher" noch lange nicht tolerieren. Und das hat seine nachvollziehbaren Gründe: "The Punisher" gibt mit seiner dünnen Rache-Geschichte am Ende noch weniger zu goutierendes wie die schlechteste "Iron Man" Comic-Verfilmung mit Robert Downey Junior her. Und das soll schon etwas heißen. Denn trotz einer vermeidbar-lächerlichen, kugelsicheren Westen-Einlage und eines ganz routiniert-inszeniert wirkenden Auftakts mit reichlich gepfefferter Action driftet Jonathan Hensleighs Comic-Actioner haltet zunehmend ins bodenlose ab.  Damit man nicht falsch verstanden wird: Es gibt sie halt immer noch da draußen, so einige Blockbuster, die ein gewisses Maß an Spaß evozieren können. Nur ist es in "The Punisher" halt nicht der Spaß im traditionellem Sinne, der ans Geschehen fesselt. Denn vieles ist in "The Punisher" so schlecht, so das es im nach hinein dann schon wieder unfreiwillig komisch wirkt.  

    Wie zum Beispiel der Hauptdarsteller, der mit seiner ins Leben gerufenen Parole, alles dafür zu tun, um Recht und Ordnung wieder herzustellen, nicht von ungefähr an die US-amerikanische Außenpolitik von heute erinnert, die sich mittels Überwachungsskandalen etc. mittlerweile alles erlaubt, um Stabilität auf unserem beschaulichen Fleckchen Erde zu gewährleisten. Und sogar die Freundschaft zu anderen dabei auf eine harte Bewährungsprobe stellt. Einfach nur geschmacklos, solch eine eingestreute Ideologie und daraus resultierende Gehirnwäsche für das Publikum im Subtext, mit welchen Mitteln die Selbstjustiz aktuell überhaupt zu legitimieren ist. "The Punisher" überschreitet halt eine gefährliche Grenze. Darüber hinaus wirkt Thomas Jane´s ernster Rächer-Gesichtsausdruck in diesem Zusammenhang einfach nur richtig aufgesetzt, man spürt förmlich, mit welcher Verbissenheit er immer wieder versucht, dem Clint-Eastwood und Charles Bronson Rächer-Stereotypen der 70er und 80er Jahre gerecht zu werden. Nur er kann es einfach nicht, auch wenn er noch so sehr blutet, um Empathie beim Publikum zu evozieren: seine Ernsthaftigkeit beziehungsweise seine Auffassung vom angestrengtem und guten Method-Acting gerät im Verlaufe zur regelrechten Farce, wenn er sich Dank der Anweisungen der Regie halt steifer wirkender als Arnold Schwarzenegger in James Camerons erstem achtziger Jahre "Terminator" Actioner durch mittelmäßige, austauschbar wirkende Kulissen, inklusiver düsterer, heruntergekommener Bauten, also selbst wie ein umfunktionierter Roboter bewegen muss. Obwohl gerade die Menschlichkeit die Stärke des "Punishers" in der Comic-Vorlage ist, von der in der Verfilmung nach einer halben Stunde immer weniger zu spüren ist. Thomas Jane darf trotz schwerster Verletzungen also im Verlaufe kaum eine Miene verziehen und sogar ähnlich kurze Oneliner wie die "Actionlegende" der achtziger und neunziger Jahre, Arnold Schwarzenegger abfeuern, die auf Grund ihrer dümmlichen Wortwahl beziehungsweise der zu Grunde liegenden Konstruktion aktuell aber einfach völlig abgeschmackt klingen. Frank Castle ist in der "Punisher" Verfilmung lediglich eine absolute Charakterschablone, die Dialoge aufsagen muss, die von einer hohlen Nuss stammen könnten. Und der man abseits allen schauspielerischen Verständnisses kaum Leben einhauchen kann. Den Drehbuchautoren sei an dieser Stelle dafür herzlichst gedankt.  
     

    "It's been five months since my family was killed. I don't see ONE man in jail." - 

    Die Qualität all dieser Dinge wird im nach hinein auch durch die an den Tag gelegten Hochglanz- und Filter-Effekte nicht besser. Der Effekt muß in Jonathan Hensleigh Comic-Verfilmung also immer wieder der berühmt-berüchtigt gewordenen Affektiertheit weichen. Anderen US-amerikanischen, qualitativ ähnlich inszenierten Blockbustern sei Dank, die entsprechend auf "The Punisher" abgefärbt haben. Die Affektiertheit in "The Punisher" wird auch durch Aaron Eckhardts deutsche, für Frank Castle wieder verwendete Synchronstimme bestens unterstrichen.  Aber auch John Travolta schlägt sich in "The Punisher" am Ende nicht besser: er versucht seinem Oberschurken Howard Saint so etwas wie ein gewisses Understatement zu verleihen, dabei bleibt er mit seiner Schmiere im schön zurecht geföhnten Haar aber einfach nur blass, er spielt im nach hinein dann auch nur seinen üblichen Mister-Cool-Manierismus herunter. In der Vergangenheit trug er seinen Manierismus aber bereits deutlich packender, weil exaltierter und daher einfach bissig-wirkender vor. Im Angesicht von John Travoltas Schurken Howard Saint mit Pfeife im Mund fragt man sich aktuell nun eher, ob man es wirklich mit einem angstauslösenden, weil intelligenten oder einem eher einem nur seichten Sugar-Daddy beziehungsweise einer Pläne schmiedenden, protzig-reichen Bond-Schurken-Karikatur im Sessel zu tun hat (es fehlt in John Travoltas Arm halt nur noch die Katze, diese hätte das zur Schau gestellte Bild als Schurke perfekt abgerundet), der trotz aller neunmalkluger Vorgabe nicht einmal ansatzweise genügend Grips besitzt, um Freund von Feind unterscheiden zu können, sich also mit dem einfachsten Taschenspielertrick seines Kontrahenten aushebeln lässt. 

    Selten gab es im Bereich der Comic-Verfilmungen einen abseits aller engagierten Privatarmee, die selber die wirkliche Gefahr in "The Punisher" darstellt, einen dümmeren und am Ende auch zu wenig schlagkräftig-agierenden Schurken zu bewundern. Dabei ist die eingestreute Freund-Feind-Kennung mit John Travolta und dessen gespielter Ehefrau, die im Verlaufe nicht mehr als "Eyecandy" ist, halt nur ein Twist, der im Verlaufe lediglich als Ausrede dafür gedacht ist, damit in "The Punisher" am Ende mehr Krawumms produziert und eine Geschichte erzählt werden darf, die zeit weilen so hohl wie Frank Castle´s Doppelläufer vor der Nase des Publikums daherkommt: dessen Familie wird umgebracht. Und daher bringt er alle anderen um, die sich immer wieder ein paar preiswerte Tricks einfallen lassen, um ihn wiederum umzubringen. So einfach ist das. Der Umfang der Handlung von "The Punisher" passt somit auf einen Bierdeckel. Gefaltet, versteht sich. Michael Bay hingegen wäre als Actionregisseur, der selber regelmäßig in letztere, genannten Fettnäpfchen tritt, stolz auf soviel dümmliche Kurzsichtigkeit, die jedes mal aufs neue betroffen macht. "The Punisher" ist in der Summe ein Film, der das Publikum für dumm verkauft beziehungsweise sich (fast) gar nicht um Logik schert, wenn Frank Castle im Verlaufe wie aus dem nichts, also nach 45 Minuten Laufzeit in sprunghaft-erzählter und daher unentspannt wirkender Manier,  denjenigen auf die Schliche kommt, die ihn tot sehen möchten. "The Punisher" legt auf Grund vieler Defizite somit eine kolossale Bauchlandung hin, erweist sich im Endergebnis also als ein totaler Flop.  

    "Those who do evil to others - the killers, the rapists, psychos, sadists - you will come to know me well." -  

    Denn auch der in seiner Brachialgewalt zugegebenermaßen funktionierende Actionhöhepunkt, wenn sich Castle mit einem hünenhaften, russischen Gegenspieler messen muss, ist keine neue Idee. Der Action-Climax trägt nämlich einen Bart , der bis in die Steinzeit hineinreicht. Denn Castles Duell ist nun zum puren Running Gag verkommen. Denn schon in Luc Bessons Action-Produktion "Kiss of the dragon" prügelte sich Jet Li mit einem albinohaftigen, riesigen, russischen Widersacher (neben einem etwas kleinerem Zwilling) der Wände und Glas zerschmetterte. Und der in "The Punisher" in nun noch etwas exaltierter, also noch überzogener Form, seine Wiederauferstehung als 2 Meter Riese feiern darf. Das alles wirkt so grotesk, das man aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommt. Die Ideenlosigkeit und der damit verbundene Rückgriffgriff auf altbekannte Ideen Jonathan Hensleighs, um einen Martial-Arts-Comic-Actioner gekonnt in Szene zu setzen, fällt leider den wenigsten Zuschauern am Ende auf. Aber demjenigen, der sich ein bisschen in der Filmlandschaft auskennt, am Ende schon.  
     

    "You're not doing drugs, are you?" "Not right now." - 

    Darüber hinaus ist es um die Entwicklung der obligatorischen, in "The Punisher" später auftauchenden Sidekicks Dank eines flachen Drehbuchs auch nicht gerade gut bestellt, die  Frank Castle auf seinem Feldzug gegen das "Böse" unterstützen sollen. Denn Ben Foster und John Pinette bekommen als Pointen evozierendes Duo gar nicht erst soviel Freiraum in der Handlung zugesprochen, so das sie wie in standatisierten Comic-Erzählungen überhaupt irgendein praktisches Talent durch ihre Intelligenz hervorbringen dürfen, das Frank Castle hilfreich sein könnte. In Blade 1 und 2 beispielsweise durfte das Publikum Bekanntschaft mit Kris Kristofferson als  Abraham Whistler beziehungsweise Norman Reedus alias Scud machen, die immer eine pfiffige Idee parat hatten und eine bestimmte Funktion in der Geschichte erfüllten. Ben Foster und John Pinette hingegen sind in "The Punisher" das ins Leben gerufene, peinlich-schlechte, dümmliche Sidekick-Spiegelbild der Blade Comic Verfilmungen, deren Taten und Intelligenz hier aber leider auf ein Minimum eingedampft werden, wenn man sich z.B. am Chili con Carne verbrennen und dann die italienische Oper auf Grund des sich dann ergebenden Schmerzes aufführen darf. Was in den ersten Momenten lustig anmutet, dann aber repetitiv und mit Dauer ermüdend wird. Denn man weiß: man hat es leider nur mit recht beschränkten Zeitgenossen zu tun, die sich permanent trottelig anstellen. Und sich nicht dümmer anstellen, als sie es in Wirklichkeit sind, der Beweis dafür fehlt halt am Ende. Das Publikum bekommt es in "The Punisher" also mit einem reinen, durch eine spätere Folter bemitleidenswerten "Dumm und Dümmer Duo" zu tun, das durch Empathie goutierbar gemacht werden soll, was durch die dann fehlende Entwicklung und Anbindung ans Publikum dann leider nicht funktionieren kann. Und das sich durch den Verrat des eigenen Drogen nehmen selber dem Spott aller Beteiligten, inklusive Widersachern, preis gibt. Dessen Aktionen unterstützen nicht die schon bereits vorher, wenn vorhanden sehr dünne Geschichte. Nein, sie sind nur ein reiner Selbstzweck. Um den bereits besprochenen, entsprechenden nicht-traditionellen Spaß, also das unfreiwillig-absurd-komische während Frank Castle´s Actionhöhepunkt zu zementieren. Der wie angesprochen eine preiswerte Luc-Bessons Imitation ist, die "Kiss of the dragon" mit samt verbranntem Gesicht des Widersachers (man achte auf die von vorgestern Qualität des Latex) zügig ins lächerliche zieht. Als Höhepunkt wird die schlechteste "El Mariarchi" Imitation der Filmgeschichte obendrauf serviert, wenn Frank Castle einem Auftragskiller im Restaurant mit Gitarre und dazugehörigen Kasten gegenüber sitzen muss.  

    Und wie endet "The Punisher"? Ja genau, wie bereits erwähnt mit einer der zynischsten und daher ekligen Aussagen, die das Comic-Film-Genre seit dem Jahr 2000 hervorgebracht hat. Denn für Frank Castle gibt es am Ende keine neue Familie mehr, keinen Selbstmord, der alles abschließt. Er ist nun zu einem modernen US-amerikanischen, Grenzen sprengenden "Punisher" geworden, der durch die Eliminierung seines Erzfeindes erst seine wahre Bestimmung gefunden hat: es allem übel da draußen so richtig zu zeigen, damit das amerikanische Seelenheil dabei befriedigt werden kann, selbst wenn neue Gebiete betreten  werden, in die man sich auf Rücksicht auf andere nicht bewegen sollte, z.B. in Afghanistan.  Frank Castle ist in "The Punisher" halt das per entsprechendem Metalevel evozierte gute, das alles und jeden mit dicken Totenschädel in Rente schickt. Also die Personifikation, sprich der Prototyp, wie sich Amerika aktuell halt sieht: man gibt es allen, die mit Flugzeugen bombardieren und alles in Schutt und Asche legen. Ohne sich selbst zu hinterfragen. Aber who cares, wenn einem der ätzend-glühende Patriotismus nun unverhohlen als etwas positives verkauft wird? Der "Punisher" ist nun der Soldat, für den Krieg gegen seine Widersacher nun nichts schlimmes zu vermeidendes, sondern einfach nur "Hey, Yeah, let´s shoot those motherfuckers over and over again" ist. Eine Frage, ob es nichts besseres auf der Welt gibt, als seine Widersacher mit Blei voll zu pumpen, ja die darf am Ende einfach nicht existieren. "The Punisher" offenbart sich mit samt seiner Prämisse als allergrößter Dreck, der dem Publikum mit dem schweren Kübel einfach übergestülpt wird. Ganz ehrlich: einen größeren Mist wie "The Punisher" hätte man kaum noch drehen können. Nur "Transformers - Age of extinction" ist aktuell als Nicht-Film beziehungsweise eine reine Effekte-Rotationsmaschinerie noch schwieriger zu goutieren. Ja selbst ein Darsteller wie Roy Scheider wird in "The Punisher" als Guilty Pleasure verheizt. Und selbst Will Patton vermag als einziger, irgendwie noch solide agierender Schurke (nur auf die aufgesetzte "gucke mal wie cool" - Sonnenbrille hätte man verzichten müssen) das qualitative Ruder am Ende nicht mehr herumzureißen. Die Macher hatten bei Verfassen des Drehbuch am Ende einfach keine Ahnung davon, wann Leinwand-Charaktere wirklich cool agieren dürfen. Nämlich nicht allein auf Grund ihres Styles. Aber mittlerweile spricht sich das ja in Hollywood nicht mehr all zu oft herum. 

    Fazit: Selten hat man mehr (ehrliche) Idiotie in geballter Form in letzter Zeit auf Zelluloid bewundern dürfen... 

    Wertung: 3/10 Punkte

     
  • Trailer - The Cut

    Regie: Fatih Akin
    Genre: Drama, Abenteuer
    Cast: Tahar Rahim, Sesede Terziyan, Anna Savva, Alejandro Rae u.a

    Kinostart: DE 16.10.2014

    Zum Inhalt: In seinem ambitionierten Drama "The Cut" erzählt Erfolgsregisseur Fatih Akin die Geschichte des jungen Schmieds Nazaret Manoogian (Tahar Rahim) der im Jahr 1915 in dem Teil Mesopatamiens lebt, in dem sich seine türkischstämmigen Landsleute aufhalten. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei Zwillingstöchtern führt eher ein eher ruhiges und zurückgezogenes, also ganz normales Leben. Doch dann geschieht eines Tages das unfassbare: eine schwer bewaffnete Armada aus türkischen Soldaten und Polizisten stürmt nachts sein Haus. Und diese treibt ihn draussen vor der Stadt mit einigen Armeniern zusammen, die genau wie er, prompt per Befehl, also wie durch ein Exekutionskommando, erschossen werden. Aber das Schicksal meint es gut mit ihm, denn er überlebt diesen schlimmen Moment, da er nicht von allen Kugeln tödlich getroffen wird Und so begibt sich Nazaret nach seiner Erholung vom Attentat auf die Suche nach seiner vermutlichen noch lebenden Frau und den gemeinsamen Töchtern. Eine Suche, die zu einer wahren (und schwierigen) Abenteuer-Odyssey ausartet,  denn seit besagter Anschlags-Nacht haben sich im türkischen Teil Mesopotamiens die zwischenmenschlich-politischen Dinge nicht gerade zum besseren gewandt. Nazaret versucht trotzdem mit der Vergangenheit abzuschließen, also einen "Schnitt" mit allem bisherigen erleben zu machen. Und an einem neuem, möglicherweise positiven Leben festzuhalten. Wird er seine Töchter und seine Frau aller Hindernisse zum Trotz wiederfinden? 


     
  • Kritik - Unheimliche Begegnung der dritten Art

    "Mr. Neary, what do you want?" "I just want to know that it's really happening." -

    "I know this sounds crazy, but ever since yesterday on the road, I've been seeing this shape. Shaving cream, pillows... Dammit! I know this. I know what this is! This means something. This is important." - 
    Genau so wichtig wie es Roy Nearys Ansichten in "Close Encounters of the third kind"  selbst sind, ist zweifelsohne Steven Spielbergs (nach dem weißen Hai) inszenierter Nachweis der "Gesellenprüfung" des Science-Fiction Genres aus dem Jahre 1977. Also der eingeschlagene Weg zur Meisterschaft, ohne den es E.T aus dem Jahre 1982 nie gegeben hätte. "Close Encounters of the third kind" offenbart sich zwar nicht als Steven Spielbergs bester Film. Aber was heißt das schon im Angesicht der vorliegenden Qualität? Denn "Close Encounters of the third kind"  entpuppt sich als ein überaus hervorragend inszenierter (und außergewöhnlich-wirkender) Blockbuster, der den meisten Kinobegeisterten ein Begriff sein dürfte. Manche mögen Steven Spielberg (auch heute noch) bei Sichtung seiner Filme die großmöglichste Naivität im Umgang mit der eigenen, zu Grunde liegenden Materie vorwerfen. Einem Umgang, der zeitweilen auch heute gar nicht ernst genommen wird. Dabei ist ausgerechnet DAS wohl der Fehler, welchen man am häufigsten bei Sichtung von Steven Spielbergs Filmen machen kann. Diese lassen sich also, wenn man es am Ende so möchte, leicht missverstehen.

    Aber "Close Encounters of the third kind” offenbart sich nicht nur als eine durchaus ernstzunehmende Studie eines nur allzu bekannten Themas, für das viele einfach nur ein müdes Lächeln übrig haben. Beziehungsweise für das viele Zeitgenossen bei Aussprache auch heute noch nicht ganz ernst genommen werden. Nein, es beruht, wie es Steven Spielberg schon in Bezug auf ET. des öfteren zurecht und im positiven Sinne vorgehalten wurde, auf den eigenen Kindheitserinnerungen. Steven Spielberg verarbeitet ganz konsequent Themen wie die Angst vor dem persönlichen Alleinsein, die Spaltung der (amerikanischen) Kern-Familie, welche er erst in "Krieg der Welten” im klebrig-gräulichem 9/11 Versöhnungskitsch wieder zusammenführte (keine Terroristen, keine abstürzenden Flugzeuge), wer erinnert sich daran? Etwas, worauf man in "Close Encounters Of The Third Kind aber Gott Sei Dank verzichtete. Ebenso skizzierte Steven Spielberg die Einsamkeit, den Frust, die Isolation und die Schwierigkeiten des erwachsen werdens , welche das Thema "Kernfamilie” als dramaturgischer Lückenstopfer im Science Fiction Genre nun einmal mit sich bringt.




    Im Gegensatz zu Steven Spielbergs persönlichem Meisterwerk E.T ändert sich in "Close Encounters of the third kind” aber die Perspektive, aus welcher die amerikanische Kernfamilie betrachtet wird. Denn nicht die Kinder werden zwecks Konfrontation mit den zwischenmenschlichen, durch einen Kontakt mit einer außerirdischen Präsenz hervorgerufenen, zu überwindenen Problemen in den Fokus gerückt, sondern die Erwachsenen selber. Und ebenso wird den auftretenden Außerirdischen erst am Ende gewissermaßen ein wenig Platz eingeräumt. Denn vordergründig wird erst einmal eine Parabel auf das Erwachsen werdem in Form der persönlichen Selbstfindung des US-amerikanischen (und auch europäischen) Mannes und auch der Frau erzählt, welche bis kurz vor Schluss zu einer durchweg fesselnden Abenteuer-Odyssee heranwächst. Geschickt baut Steven Spielberg schon in seinem Prolog zu "Close Encounters of the third kind" Spannung als auch daraus resultierende Mysteriösität auf. Und lenkt den Fokus gleich auf mehrere Figuren, welche in der Handlung zentralisiert werden beziehungsweise noch eine eminent wichtige Rolle spielen werden. 


    Die Handlung dürfte den meisten Filmliebhabern vertraut sein: (Spoiler Ahead)
    Im Prolog, am Orte der Handlung, der Wüste Gobi also, finden Wissenschaftler, darunter Claude Lacombe (gespielt von François Truffaut) ein Schiff auf, das eigentlich aus logischen Gesichtspunkten nicht vor Ort sein darf und seit Jahren als vermisst gilt. Überlebende Menschen befinden sich nicht an Bord, diese sind immer noch verschwunden. Zum verloren geglaubten Schiff gesellen sich auch noch einige Flugzeuge dazu, welche einen tadellosen Zustand aufweisen können. Steven Spielberg richtet seinen nun folgenden Blick auf den Bundesstaat Indiana: Der kleine Barry (Cary Guiler), wacht aus dem Schlaf auf und wird Zeuge, wie seine Spielzeuge ein Eigenleben entwickeln. Man wird, ohne jemand anderen überhaupt zu erkennen, auch persönlich Zeuge davon, wie sich "jemand" am hauseigenem Kühlschrank zu schaffen macht. Darauf hin läuft Barry in die Dunkelheit hinaus. Kurze Zeit später ist er komplett verschwunden, nachdem er offenbar jemand fremdartigen aus dem Haus gefolgt ist. Seine Mutter Gillian ((Melinda Dillon)), wird wach, bekommt sein Verschwinden mit und versucht ihn mit purer Verzweiflung nach Hause zurückzuholen. 

    Schnitt:
    Der Techniker Roy Neary (Richard Dreyfuss) ist in der selben klaren Nacht auf Grund eines Einsatzes(!) unterwegs und hält an einem Bahnübergang an. Plötzlich ereignet sich etwas unfassbares… Steven Spielberg inszenierte hier einen der wohl magischsten Momente der Filmgeschichte. Und nach diesem Schreckensmoment fährt Neary geradewegs nach Hause, sein Gesicht ist wie von einem Sonnenbrand rot gefärbt… Der Rest der nun folgenden Handlung ging zu Recht in die Filmgeschichte ein, denn auf clevere Art und Wese verlegt Spielberg seine losen Handlungsfäden weiter und verknüpft diese am Ende sinnvoll zu einem emotional nachwirkenden "Finale Furioso”, in welchem der französische Wissenschaftler Claude Lacombe wieder eine entscheidende Rolle spielen wird. Allerdings bekennt sich Spielberg im Gegensatz zu E.T zu keiner klaren Aussage, ob die außerirdischen Besucher Frieden und Heilsbringer, gar Seelenheiler in Form eines E.T, sein oder wohlmöglich irgendwann als Freunde gelten könnten. Es läge durchaus im Bereich des möglichen. Aber man weiß es halt nicht genau. Steven Spielberg lässt ganz bewußt Platz für diverse Interpretationsmöglichkeiten beziehungweise die Phantasie des Publikum am Ende von "Close Encounters of the third kind" offen. Denn schließlich soll sich das Publikum ja Gedanken über die mögliche Zukunft der Menschheit zwischen diversen, möglichen, existenten Zivilisationen in den weiten des Alls, und auch über unsere eigene, momentane Positionierung mit samt Stärken und Schwächen im Angesicht einer fremden Intelligenz machen. Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Sind all unsere per Waffengewalt ausgetragenen Differenzen im Angesicht unserer Nachbarn des Alls am Ende nicht vollkommen sinnlos? Was mag uns durch den Kopf gehen, wenn wir uns im Angesicht einer außerirdischen Präsenz unserer selbst wieder richtig und alldem bewußt werden, was in den letzten hundert von Jahren alles mit uns geschehen ist? In viel Hetik beziehungweise einer immer schnellebiger werdenen Welt richten wir uns eigentlich zu Grunde? Beispielsweise bei einem ausgetragenem Streit mit einer hysterischen, US-amerikanischen Ehefrau, der kaum etwas wert ist? Man erkennt irgendwann halt von alleine, wieviel Weisheit einem selbst fehlt, wenn man versucht, fremdartiges, höher entwickeltes Leben komplett zu verstehen. Solch ein geschilderter Präzedenzfall wie in "Close Encounters Of The Third Kind”, der den Rückschritt zum persönlichen, ja religiös-symbolischen und inneren des Menschen geschickt vollzieht, wäre nicht vollkommen unmöglich zutreffend, vielmehr verhalten sich die in "Close Encounters Of The Third Kind” eintreffenden Besucher absolut neutral den Menschen gegenüber. Sie haben ihre Stabilität gefunden, die der Mensch (und Amerika nach den letzten 60 bis 70 Jahren) erst noch erreichen müssen. Und sie laden halt zu einem persönlichem Austausch ein. Aber was letztendlich genau hinter diesem "Austausch" steckt, das muß offen bleiben. Vielleicht geht es letztendlich auch genau darum, wie wir wie Roy Neary mit den letzten Schritten in ein fremdes Schiff einfach nur zu uns selbst finden sollen, um endlich unsere positive Zukunft als Menschheit, mit Amerika an der Spitze schmieden zu können? Haben die Menschen nicht stets die Sehnsucht nach diesem besseren, wenn sie sich Nachts, wenn sie in den Himmel schauen, ein Märchen von einem Treffen mit etwas erträumen, das außerhalb des für uns physischen und zunächst psychisch greifbaren liegt, berührt nicht das Kind einer (US amerikanischen) nächsten Generation Dank seines Urvertrauens das fremdartige? Liegt es letztlich nicht an diesem, die Tür zu etwas völlig neuen, vielleicht sogar guten zu öffnen? Man kann es am Anfang zumindest nicht und am Ende von Steven Spielbergs Film gar nicht mehr ausschließen. Und schaut man sich die Entstehungszeit von "Close Encounters of the third kind" genauer an. 


    Steven Spielbergs Gesellenprüfung "Close Encounters of the third kind” vermag in ihrer typisch märchenhaft- überhöhten Manier beziehungweise durch das Zusammenspiel mit John Williams Score, so abgedroschen es im Kontext auch klingen mag, die entsprechende Magie beim Publikum heraufzubeschwören. Ebenso wird ein beträchtliches Maß an Spannung evoziert. Steven Spielberg gelingt die wohl bemerkenswerteste Differenzierung eines schwierigen Themas: Die erste unheimliche Art der Begegnung mit etwas "Fremdartigem”, die Sichtung, wird dem Publikum mit Hilfe von Roy Neary näher gebracht, die zweite unheimliche Art der Begegnung, spielt sich beim Publikum in der eigenen Vorstellungskraft ab. Steven Spielberg schürt beim Publikum Dank der klassischen, meisterhaften Inszenierung aus dem "Off" heraus eine Paranoia, die auch heute noch ihres gleichen suchen darf. Nie wurde die Präsenz einer unbekannten Macht abseits alles im menschlichen Radius sichtbaren wirkungsvoller in Szene gesetzt. Und die dritte unheimliche Art der Begegnung, also die Kontaktaufnahme, ist logischer- und konsequenterweise dem Finale, samt diskutablem John Williams Score vorbehalten, welcher auf Grund seiner berühmten "5 Töne” das Publikum zunächst amüsiert und eher dazu beiträgt, das man Steven Spielbergs eher weniger für voll nimmt. John Williams Score offenbart sich Film aber im nachhinein als Träger einer höheren Form von mathematischer (Licht- und Ton)Kommunikation mit der außerirdischen Präsenz. Denn die "Besucher” sind nun mal nicht in der Lage wie die Menschen auf der selben Ebene zu hören und zu verstehen. "Close Encounters Of The Third Kind” ist in solchen Momenten eher die Rückbesinnung auf das, was abseits aller CGI-Effekthascherei hin- und wieder heutzutag als zu altmodisch deklariert wird, aber das Kino in Wahrheit in seinem innerstem ausmacht. Das Kino ist halt der Appell an das Kind in uns allen, die Tür zu etwas einzigartigen auf zu machen, dann im nachhinein zu staunen, zu fühlen, also das uns fremd erscheinende einfach nur mit allen Sinnen zu erleben. Ohne das der moralische Zeigefinger dann an dieser Stelle erhoben wird. Steven Spielberg verstand es einst ebenso gut, "Close Encounters of the third kind” in den Hauptrollen vortrefflich zu besetzen: Regisseur François Truffaut spielt einen ambivalent gezeichneten, undurchsichtig und wissenschaftlich skrupellos anmutenden, in letzter Konsequenz dann aber doch menschlich erscheinenden Forscher mit unbändigem Entdeckerdrang, dessen Verhalten man am Ende komplett verstehen darf. Das also zu der Erkentnis führt, warum der Menschheit der (gespielte) größte Augenblick ihrer Geschichte bislang vorenthalten bleiben sollte. Richard Dreyfuss darf als Roy Neary dabei selbstveständlich auch zur darstellerischen Höchstform auflaufen, wenn er in manchen Szenen bedrohlich und scheinbar unaufhörlich dem persönlichem Wahnsinn entgegen steuert, wenn er das Rätsel um die "Unheimliche Begegnung der dritten Art” beziehungweise den größten Augenblick der Menschheitsgeschichte lösen möchte. In seiner Rolle als "Roy Neary” wirkt eher wie ein neugieriges Kind in der Gestalt eines erwachsenen Mannes, welches das ergründen möchte, was es einfach nicht verstehen kann. Weil es wie der Rest der Menschheit, Inklusive Claude Lacombe, der eine politische, also Watergate-ähnliche Intrige zur Vertuschung inszeniert, wie Steven Spielbergs es im Interview formuliert, einfach nicht reif dafür genug ist. Und als ebenso talentiert erweist sich Cary Guiler, der den kleinen Barry spielt. Steven Spielberg animierte in zu einer herausragenden Leistung. Melinda Dillon hingegen wirkt in ihrer Rolle zwischen Menschlichkeit, Hilflosigkeit und Neugierde gefangene (und im Angesicht des fremden ohnmächtig-hilflos als auch unerwartet unreif wirkende) Mutter ebenfalls charismatisch. All das trägt am Ende zum gelingen eines bemerkenswerten Films im Science-Fiction-Genre bei. 
     
    Fazit: "Close Encounters of the third kind" offenbart sich als ein reifer Film eines Ausnahmekünstlers auf dem Regiestuhl, der von vielen bereits zum Klassiker erklärt wurde, der sich durch seine religiöse Symbolik (Mensch trifft eine außerirdische, Dank der Fähigkeiten gottgleiche Intelligenz) und seiner teils auch unheimlichen Vertonung eher Stanley Kubricks Science-Fiction Klassiker "2001" näher ist... Beziehungsweise als ein kleiner Vorgeschmack auf das spätere, noch bessere Schaffen von eben diesem gilt. Steven Spielbergs Science-Fiction-Drama gilt als die wohl stärkste Auseinandersetzung mit einer der ungewöhnlichsten (zur Popkultur hochgejazzten) Thematiken, sprich als eine starke Mixtur aus sozial-dramatischem Überbau, also als eine perfekt-strategische Vermischung von Erzählkunst und Science-Fiction Elementen im bekannten, überhöhten Märchengewand. Man darf am Ende mit einer Qualität vorlieb nehmen, welche auch gegenwärtig nur von weniger als einer Hand von Filmen im Science Fiction Genre (im aktuell hochauflösendem HD-Format) übertroffen werden kann.

    Wertung: 9.5/10 Punkte

  • 3 neue Filmclips - The Purge Anarchy

    Regie James DeMonaco
    Genre: Horror, Thrilelr
    Cast: Frank Grillo, Zach Gilford, Kiele Sanchez, Michael K. Williams u.a


    Kinostart: DE 31.07.2014

    Zum Inhalt: Blumhouse Productions, die Erfolgsgaranten für packende Genre-Franchises, wie „Paranormal Activity“ und „Insidious“ schicken den Zuschauer in THE PURGE: ANARCHY in eine kompromisslose und spannungsgeladene Fortsetzung des erfolgreichen Survival-Thrillers THE PURGE – DIE SÄUBERUNG. 

    Zwecks Vorfreude auf den Film möchten wir euch an dieser Stelle nun drei aktuelle Film-Clips präsentieren, viel Spaß im Kino mit "The Purge - Anarchy: 

  • Neuerscheinungen auf BluRay Disk - Under the skin

    Regie: Jonathan Glazer
    Genre: Science Fiction, Drama
    Cast:  Scarlett Johansson, Paul Brannigan, Krystof Hádek, Jessica Mance u.a
    Blu-Ray Veröffentlichung: DE 10.10.2014

    Zum Inhalt:
    Ihr Zuhause ist die Straße, die Nacht ihr Verbündeter: In einem Lieferwagen fährt Laura (SCARLETT JOHANSSON) allein durch Schottland. Pechschwarzes Haar, blutrote Lippen, ständig auf der Suche nach Beute. In grellen Clubs, auf Parkplätzen und in dunklen Gassen findet sie immer willige Opfer: einsame, gelangweilte Männer, die auf schnellen Sex hoffen und der Schönheit nichtsahnend in die Falle gehen. Wenn sie begreifen, was sie erwartet, ist es bereits zu spät: denn die verführerische Vagabundin ist nicht von dieser Welt. Und auf ihrem Heimatplaneten herrschen ganz spezielle kulinarische Vorlieben, Menschenfleisch ist dort heiß begehrt, weil rar...Doch dann plagen Laura plötzlich Gewissensbisse, als ihr ein weiterer Mann zum Opfer fällt. Und ebenso ist in ihr plötzlich das Interesse am menschlichen Leben geweckt, nachdem sie mit mehreren Opfern bereits intim bis zu deren Tod verkehrt hat... Laura wird sich also entscheiden müssen, ihre Mission zu erfüllen oder ihrer Heimat zu entsagen. Aber das "Mensch sein" erweist sich doch nicht als so einfach wie gedacht. Und Laura gerät als fremdes Wesen von einem anderen Stern in eine tiefe Existenzkrise. "Under the Skin" ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Michel Faber, der im Jahr 2000 erschien... In diesem heißt die außerirdische Protagonistin nicht Laura, sondern Isserley. Jonathan Glazer inszenierte das wohl ungewöhnlichste Science-Fiction-Kino-Erlebnis der letzten Jahre, das bislang nur auf einschlägigen Fantasy-SciFi-Filmfestivals für Furore sorgen durfte, also nicht im Kino gezeigt wurde...Und seine Feuertaufe nun auch im Heimkino-Bereich erleben darf...Wir können es bis Oktober kaum abwarten...

     

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